26.07.2018 | Friedrichshain: Bankkarte gestohlen und Geld abgehoben – Kriminalpolizei bittet um Mithilfe
Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem unbekannten Mann.
Der Abgebildete soll am 19. Januar 2018 gegen 14.15 Uhr in einer Bankfiliale in Halle (Sachsen-Anhalt) einen hohen Geldbetrag von dem Konto eines 54-jährigen Mannes abgehoben haben. Die Geldbörse des Mannes mit Zahlungskarten und Personalpapieren wurde ihm am 15. Januar 2018 aus dem Büro in einem Gebäude in der Mühlenstraße in Friedrichshain gestohlen.
Die Kriminalpolizei fragt:
Wer kann Angaben über die Identität und/oder über den Aufenthaltsort des Gesuchten machen?
Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
Hinweise nimmt das Fachkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin in der Martin-Luther-Straße 105 in 10825 Berlin-Schöneberg unter der Rufnummer (030) 4664-925107/100, per E-Mail sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.
26.07.2018 | Friedrichshain: Mutmaßlicher Räuber gefasst
Gemeinsame Meldung Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin
Der Mann, der mit der Veröffentlichung von Bildern gesucht wurde, konnte bereits am 21. Juli wiedererkannt und festgenommen werden. Ermittler des Landeskriminalamtes erkannten den 34-Jährigen in der Mühlenstraße in Friedrichshain bei einer weiteren Raubtat und schnappten zu. Der 34-Jährige sitzt nunmehr in Haft.
Erstmeldung Nr. 1063 vom 14 Mai 2018: Räuber gesucht – Polizei bittet um Mithilfe
Mit der Veröffentlichung von Bildern suchen die Ermittler nach einem Unbekannten, der im Oktober 2017 einen damals 44-Jährigen in Mitte beraubt haben soll. Am 16. Oktober befand sich der Mann gegen 16.45 Uhr vor dem Haupteingang eines Hotels auf dem Alexanderplatz, als er von dem Unbekannten angesprochen wurde. Dieser soll unvermittelt sein Handgelenk ergriffen und die dort befindliche Armbanduhr geöffnet und entwendet haben. Anschließend flüchtete er mit der Beute unerkannt. Der 44-Jährige wurde hierbei leicht verletzt.
26.07.2018 | Kreuzberg: Polizeischüler stellt drei Tatverdächtige nach Fahrraddiebstahl
Ein Polizeischüler hat gestern Nachmittag in seiner Freizeit drei Männer in Kreuzberg festgenommen, die im Verdacht stehen, zwei Fahrräder gestohlen zu haben. Der 29-jährige Polizeischüler sah gegen 17 Uhr drei Männer in der Dudenstraße Ecke Methfesselstraße, die zwei Fahrräder vor sich her schoben. Wegen ihres auffälligen Verhaltens und der Tatsache, dass das Trio versuchte die Räder in einem Café zu verkaufen, hielt der Polizeischüler die Männer fest. Um eine Flucht zu verhindern, bat er sie, ihre Ausweise zu übergeben. Während die beiden 56 und 34 Jahre alten Männer ihre Ausweise dem Anwärter übergaben und stehen blieben, suchte ihr 30-jähriger Komplize das Weite und flüchtete. Seinen Ausweis ließ er jedoch bei dem Polizeischüler zurück, so dass er sich zu einem späteren Zeitpunkt zu dem Tatvorwurf äußern darf. Bei den vor Ort verbliebenen Tatverdächtigen fanden alarmierte Polizisten zum Aufbrechen von Fahrradschlössern geeignetes Werkzeug sowie zwei Fahrradschlösser. Die hochwertigen Räder beschlagnahmten die Polizisten und ermitteln nun, wer die Besitzer sind. Die beiden Festgenommenen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Bereits im Oktober 2017 wurde der Polizeianwärter Zeuge einer Schlägerei zwischen 15 bis 20 Personen am Leopoldplatz. Durch seinen raschen Notruf und Einweisung der alarmierten Einsatzkräfte in die Örtlichkeit, konnten mehrere Tatverdächtige festgenommen werden.