26.04.2018 | Friedrichshain: Polizeifahrzeug mit Steinen angegriffen
Unbekannte attackierten in der vergangenen Nacht in Friedrichshain ein Fahrzeug der Polizei mit Steinen. Gegen 22.30 Uhr war ein Einsatzfahrzeug einer Einsatzhundertschaft auf der Rigaer Straße in Richtung Proskauer Straße unterwegs, als Unbekannte an der Kreuzung Zellestraße mehrere Steine in Richtung des Wagens warfen. Der Kraftfahrer fuhr das Fahrzeug aus dem Gefahrenbereich heraus, während andere Beamte weitere Einsatzkräfte alarmierten. Diese erreichten bald darauf den Tatort und sicherten ihn und mehrere gefundene Pflastersteine. Der Einsatzwagen wurde durch die Steinwürfe nicht getroffen, wohl aber zwei in der Straße geparkte Privatautos, die dabei beschädigt wurden. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.
26.04.2018 | Kreuzberg: Mehrere brennende Fahrzeuge
Unbekannte steckten in der vergangenen Nacht mehrere Fahrzeuge in Kreuzberg in Brand. Gegen 2.50 Uhr alarmierten unbekannt gebliebene Anrufer Feuerwehr und Polizei in die Alte Jakobstraße. Dort standen ein Mercedes und ein davor stehender Renault in Flammen. Die eintreffenden Brandbekämpfer löschten die beiden Feuer, durch welche beide Fahrzeuge erheblich beschädigt wurden.
26.04.2018 | Kreuzberg: Beifahrertür geöffnet – Radfahrer schwer verletzt
Mit schweren Verletzungen kam heute Morgen ein Radfahrer zur stationären Behandlung in eine Klinik, nachdem er in Kreuzberg gegen eine geöffnete Beifahrertür fuhr. Ersten Ermittlungen zufolge war der 48-jährige Mann gegen 7.45 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Gehweg der Straße Hallesches Ufer aus Richtung Wilhelmstraße kommend in Richtung Möckernstraße unterwegs. Auf einer Grundstücksausfahrt hielt ein 27 Jahre alter Opel-Fahrer das Auto parallel zur Fahrbahn. Seine 25-jährige Mitfahrerin soll die Beifahrertür geöffnet haben, worauf es zur Berührung mit dem Radler kam, der stürzte und sich schwere Verletzungen zuzog. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten in eine Klinik.